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Termine, Neuigkeiten & Gesammelte Inspirationen

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Oder durch diese Sammlung an Texten, Inspirationen, Erkenntnissen...

Aktuellste Seminartermine und Neuigkeiten

Process Communication Model Trainer
Kommunikation 2.0
PCM (PROCESS COMMUNICATION MODEL®) in der Gesprächsführung“

 

Die Anwendung des PCM (PROCESS COMMUNICATION MODEL) in der Kommunikation steht bei diesen zwei Seminartagen im Vordergrund.

Sie verstehen die unterschiedlichen Verhaltensmuster der sechs PCM-Typen und lernen, wie Sie den Kommunikationsprozess konstruktiv und stressfrei gestalten können.

Ihr individuelles PCM-Persönlichkeitsprofil dient Ihnen dabei als Reflexionsinstrument.

 

Die Inhalte:

•   Das Modell und seine Komponenten

•   Die sechs PCM-Typen in uns sowie Ihre Sprachbilder, Charakterstärken, Motivatoren und Stressmuster

•   Das eigene Persönlichkeitsprofil und die Auswirkungen auf Motivation und Stressverhalten

•   Die Gestaltung von Gesprächen – Kontaktaufnahme mit unterschiedlichen Persönlichkeitstypen und Gesprächsführung im entsprechenden Kommunikationskanal

•   Die konstruktive Lösung von herausfordernden Gesprächssituationen

 

Vorbereitung:
Ca. 2 Wochen vor dem Seminar erhält jede(r) Teilnehmer(In) einen Zugangscode und füllt vorab ein Online Profil mit 45 Fragen aus,
Dauer ca. 45 Minuten.

 

Ihr individuelles Persönlichkeitsprofil

erlaubt Ihnen anhand von 45 Fragen ein Bild davon,

•   wie Sie die Welt wahrnehmen

 •   was Sie motiviert und welche psychischen Bedürfnisse Sie haben

•   berücksichtigt eine Motivationsänderung im Laufe des Lebens

•   wie Sie für sich sorgen können, um nicht in die Stressfalle zu tappen

•   wie Sie unter Stress in der Kommunikation reagieren

•   welches Verhalten bei anderen Ihnen persönlich Probleme bereiten und wie Sie diese vermeiden können

Dauer: 2 Tage, max. 10 Personen

 

Ihr Nutzen:

•   Sie kennen Ihr persönliches Sprachmuster und die Wirkung auf andere

•   Sie wenden das PCM an, um berufliche Gespräche in angenehmer Weise zum Ziel zu führen

•   Sie erkennen Stressmuster in der Kommunikation bei sich und anderen, vermeiden so angespannte Gesprächssituationen und können Konflikte rasch erkennen und lösen

 

 

Process Communication Model Trainer
PCM COACHINGS Kommunikations- und Persönlichkeitstraining nach dem "Process Communication Model®"
  PCM® ist ein von Dr. Taibi Kahler entwickeltes Kommunikations- und Persönlichkeitsmodell für den beruflichen und privaten Alltag.  
PCM ist...

•   ein umfassendes Persönlichkeits- und Kommunikationsmodell

•   ein Modell, das Mitarbeiterführung, partnerschaftliches Zusammenleben, Erziehung und die Entwicklung von persönlichen Beziehungen nachhaltig unterstützt

•   ein positives psychologisches und manipulationsfreies Modell, das den Umgang mit anderen Menschen in kürzester Zeit verbessert sowie effektiver und effizienter gestaltet

 
Der Nutzen

•   PCM basiert auf wissenschaftlichen Aussagen der Verhaltenspsychologie

•   Verschiedene Persönlichkeiten und Grundbedürfnisse sind in relativ kurzer Zeit für jedermann erkennbar

•   Besonderer Vorteil: die verschiedenen Persönlichkeitstypen werden eindeutig und lebensnah beschrieben und erlebt

•   Kommunikations-Know-how kann schnell und effektiv angewandt werden

•   Und das sowohl in beruflichen und privaten Lebenssituationen

 
Die Anwendung von PCM
Mit Process Communication Model® können Kommunikationsprozesse zwischen Menschen in jeder Situation optimiert werden  
Das Process Communication Model® …

•   konzentriert sich nicht nur auf das WAS im Umgang mit anderen Menschen

•   verbessert zugleich die Interaktion, also das WIE

•   erhöht die gegenseitige Akzeptanz

•   ermöglicht es, das Verhalten anderer bewusster wahrzunehmen

•   vermittelt gezielte Hinweise für Führung, (Selbst-)Motivation, Team-entwicklung, Kommunikation und Konfliktvorbeugung und -lösung

 
Mit Prozesskommunikation schaffen wir Beziehung zwischen Menschen!
  Infos unter: norbert@withalm.com
Potentialentfaltung & Ausdruckskraft

Inspirationen und Interessantes

KOMMUNIKATIONS- UND PERSÖNLICHKEITSMODELL PCMArtikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 6
Vom Antreiber zur Verhaltensänderung
Wie funktionieren wir?
Welche psychischen Kräfte greifen ineinander?
Und was treibt uns an?
Solche Fragen helfen, einen Einblick in die Blackbox Mensch zu bekommen.

Das Konzept der inneren Antreiber ist bekannt aus der Transaktionsanalyse. Entwickelt hat es der Amerikaner Taibi Kahler – und es jahrzehntelang zu einem umfangreichen Persönlichkeitsmodel ausgebaut: dem Process Communication Modell (PCM). Dafür können sich Trainer und Berater auch hierzulande zertifizieren lassen. Ein Einblick...

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Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 1
Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 2
Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 3
Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 4
Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung
Artikel aus Training Aktuell: PCM - Vom Antreiber zur Persönlichkeitsänderung - Seite 6

PCM Coach Uwe Reiner-Kouluch

Die richtigen Möbel für die Persönlichkeit
 
„Zeige mir deine Wohnung
und ich sage dir, wer du bist.“
 

Mithilfe eines Kommunikationsmodells lassen sich Möbel unterschiedlichen Persönlichkeiten zuordnen.

 

In den 1970er-Jahren entwickelte der amerikanische Psychologe Taibi Kahler ein Kommunikationsmodell (PCM – Process Communication Modell), wofür er sechs verschiedene Persönlichkeitstypen unterschied:

 

Der Macher – gelangt mit Überzeugungskraft zum Erfolg, Statussymbole inbegriffen.

 

Der Rebell – ein spontaner, spielerischer und experimentierfreudiger Zeitgenosse.

 

Der Träumer – ein eher in sich gekehrter, fantasievoller „Grübler“.

 

Der Empathiker – ein einfühlsamer und warmherziger Charakter.

 

Der Logiker – ein gut organisierter und strukturierter Denker.

 

Der Beharrer – eine traditionsbewusste Person, die auf Qualität und Werthaltigkeit achtet.

 

Alle sechs Typen sind in jedem von uns verankert und jeder davon hat eine individuelle Art, die Welt um ihn herum wahrzunehmen. Jeder von ihnen erlebt ein und dieselbe Situation auf unterschiedliche Art und Weise. Demnach gestaltet auch jeder Mensch sein Zuhause aus einem anderen Blickwinkel. Dabei treten spezifische Eigenschaften in den Vordergrund und machen sich auch bei der Auswahl der Einrichtung mehr oder weniger stark bemerkbar.

 

Der PCM-Trainer Uwe Reiner-Kolouch und das Team vom Einrichtungshaus prodomo gingen der Frage auf den Grund, nach welchen Kriterien Menschen ihre Möbel auswählen. Die Ergebnisse werden anhand von vielen Neuheiten in einer eigens konzipierten Verkaufsausstellung bei prodomoWindows präsentiert. „Unsere Möbel stellen ganz individuelle Persönlichkeiten dar – von Designern mit ihren Persönlichkeitsstrukturen entworfen und ausgestattet mit verschiedenste Attributen, mit dem Ziel bestimmte Wirkungen beim Benutzer zu erzeugen“, erklärt Werner Backhausen von prodomo.

IMMO zeigt Ihnen, zu welchen Farben, Formen und Möbeln die einzelnen Persönlichkeitstypen bevorzugt greifen.

 
Macher: Klare Ansage

Da wird nicht lange um den heißen Brei geredet: Macher sind direkt, sie sagen was sie denken und umgekehrt wollen sie ohne viel Herumgerede angesprochen werden. Small Talk ist also nicht ihre Sache. Personen mit starken Macher-Anteilen kommen schnell auf den Punkt und zeichnen sich durch Initiative, Handlungsbereitschaft und ein hohes Maß an Aktivität aus.

Vorrangig ist ihre Einrichtung in den Farben Rot, Schwarz und Weiß gehalten – Pastelltöne und sanfte Farbverläufe finden sich kaum. Ihre Umgebung ist oft geprägt von starken Kontrasten und bringt Status und Erfolg zum Ausdruck. Sie greifen gerne zu schnörkellosen Prestigeobjekte, deren Formensprache klar, reduziert, minimalistisch und pur ist. Sie bevorzugen Materialien wie Leder, Corian und Granit und handeln beim Kauf nicht selten Sonderkonditionen oder einen speziellen Service für sich heraus.

 
Träumer: Sinnieren in der Denkerzelle

Sie schöpfen Energie aus der Ruhe und dem Alleinsein: Personen mit hohen Träumer-Anteilen nutzen ihre Zeit gerne, um in Ruhe zu reflektieren. Ihre Wohnung ist ihr Rückzugsort, wo sie ungestört arbeiten und ihre Gedanken in die Ferne schweifen lassen können. Beim Möbelkauf sind sie diejenigen, die einen inneren Dialog führen, um ihre Vorstellungen zu sortieren. Sie brauchen Zeit, um sich zu überlegen, wo und wie sich das Stück in das bestehende Ensemble integrieren lässt und brauchen schon mal Impulse von außen. In ihren Wohnungen findet sich häufig ein Möbel, das sie auf Distanz zur Umwelt hält und mit einer „stillen Oase“ vergleichbar ist. Außerdem bevorzugen sie ovale Formen und dezente Farben wie etwa braun-, grau- und aluminiumfarbene Töne.

 
Empathiker: Wohlfühlen im eigenen Nest

Gemütlichkeit und Behaglichkeit sind Schlagworte, die auf Menschen mit ausgeprägtem Empathiker-Anteil am ehesten zutreffen. Sie kümmern sich meist einfühlsam um das Wohl ihrer Mitmenschen und sorgen dafür, dass es dem Besuch an nichts fehlt. Sie lassen sich oft von sinnlichen Anregungen leiten und die Anerkennung als Mensch ist ihnen wichtig. Beim Einrichten achten sie vor allem auf dekorative Details und tendieren zu runden, fließenden und weichen Formen. Schlichte, moderne Einrichtungsgegenstände wie etwa ein Sofa werden mit bunten und farblich aufeinander abgestimmten Polstern dekoriert. Der gesamte Wohnbereich erinnert eher an ein kuscheliges Nest als an einen kühlen Ausstellungsraum. Verschiedene warme Lichtquellen und ein paar erlesene Schmuckstücke wie etwa ein alter Buffetschrank aus Omas Zeiten lassen sich in seiner Wohnung ebenso finden.

 
Rebell: Leben im Hier und Jetzt

Spontan, witzig, kreativ: Menschen mit hohem Rebell-Anteil lieben den spielerischen Kontakt mit anderen. Humor ist eine ihrer prägenden Eigenschaften – sie sind experimentierfreudig und folgen nicht immer dem Mainstream. Das ist auch ihrer Einrichtung anzusehen. Der Rebell entscheidet sich impulsiv, ein Möbelstück muss ihn auf Anhieb ansprechen und begeistern. Die Kaufentscheidung fällt schnell – ob das Stück von hoher Qualität ist und auch die nächsten 20 Jahre überdauern wird, ist zweitrangig. Modische Lampen oder ausgefallene Sitzmöbel, bunte Accessoires und knallige Farben: Hier ist alles erlaubt, solange es Spaß macht.

 
Logiker: Die Einrichtung zeigt Funktionalität

Personen mit hohem Logiker-Anteil sind Organisatoren ihrer Zeit. Meist suchen sie gezielt nach einer bestimmten Lösung für ein ganz konkretes Wohnproblem – etwa: „Im Wohnzimmer zwischen Kommode und Bücherregal ist ein Platz frei geworden. Hierfür suche ich noch nach einem passenden Sitzmöbel.“ Sie versuchen, den Kern des Problems zu durchleuchten. Logiker interessieren sich sehr für technische Details, zusätzliche Funktionsweisen und sie schätzen eine informative Kommunikation. Das Design folgt gerne einer inneren Systematik beziehungsweise Logik.

Jedes Element fügt sich passgenau in ein durchdachtes, strukturiertes Gesamtbild. Jedes Risiko wird vorher gut abgewogen. Eines ihrer wichtigsten Grundbedürfnisse: die Anerkennung ihrer Leistungen und Struktur. Jeder Einrichtungsgegenstand, jedes Wohnkonzept folgt einer klaren Linie.

 
Beharrer: Qualitative Handwerkskunst

Bei der Kaufentscheidung eines Möbels werden sie von ihren individuellen Werten und Überzeugungen geleitet. Für die Auswahl von Einrichtungsgegenständen bringen sie großes Engagement auf und suchen vorrangig nach hochwertigen Materialien und erlesenen sowie außergewöhnlichen Oberflächenstrukturen. Getreu dem Motto: Qualität und Langlebigkeit hat seinen Preis. Design-Klassiker etwa sind für einen Menschen mit hohem Beharrer-Anteil eine ideale Lösung: Qualitatives Design, zeitlose Eleganz und hochwertige Materialien treffen in einem Entwurf aufeinander. Ideal sind etwa auch sichtbare Details, die darauf hinweisen, dass es sich bei der Verarbeitung um Handarbeit handelt. Bei den Materialien setzt der Beharrer gerne auf Glas, Leinen, Marmor, Stein oder Holz.

 

Claudia Elmer
Ankica Nikolić

 
Artikel online bei Kurier.at lesen
Was die Psyche wachsen lässt
Resilienz & Gehirn

Manche Menschen meistern Stress und Krisen erstaunlich
gut. Laut Forschern ist unsere seelische Widerstandskraft zwar
zum Teil Veranlagung – lässt sich aber bei jedem formen und fördern.

von Jana Strahler

Titelthema aus Gehirn&Geist 12/2017

Beide Resilienz Artikel als PDF
Norbert Withalm - Gehirt & Geist - Resilienz - Interessantes - Potentialentfaltung, Ausdruckskraft, Innere Stärke,
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Resilienz lässt sich trainierenNorbert Withalm - Gehirt & Geist - Resilienz - Interessantes - Potentialentfaltung, Ausdruckskraft, Innere Stärke,
Interview

Programme zur Stärkung der seelischen
Abwehrkraft gibt es viele. Der Mediziner Klaus Lieb
vom Deutschen Resilienz-Zentrum hat den Überblick.

Titelthema aus Gehirn&Geist 12/2017

Beide Resilienz Artikel als PDF
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Die Neurobiologie bestätigt,
was viele von uns intuitiv wissenNorbert Withalm - Interessantes: Sebastian Purps Interview: Neurobiologie, Management, Team Effizienz - Potentialentfaltung, Ausdruckskraft, Innere Stärke,

Artikel aus HR Today - KnowHow for tomorrow

Der Führungskräftecoach Sebastian Purps bringt Managern
Erkenntnisse aus der Neurobiologie näher, um Teams
kreativer und leistungsfähiger zu machen.

Der erste Schritt:
die Persönlichkeitsschulung der Chefs.

Beide Resilienz Artikel als PDF
Norbert Withalm - Interessantes: Sebastian Purps Interview: Neurobiologie, Management, Team Effizienz - Potentialentfaltung, Ausdruckskraft, Innere Stärke,
Norbert Withalm - Interessantes: Sebastian Purps Interview: Neurobiologie, Management, Team Effizienz - Potentialentfaltung, Ausdruckskraft, Innere Stärke,
 
 
 
 
 
Zum Thema PotentialentfaltungNorbert Withalm - Potentialentfaltung & Ausdruckskraft
StepStone.de Newsletter:
Körpersprache im Bewerbungsgespräch: So können Sie von sich überzeugen
Im Vorstellungsgespräch geht es darum, seinem Gesprächspartner ein überzeugendes Bild von der eigenen Person zu vermitteln. Einerseits müssen Sie mit Fachwissen und bisherigen Leistungen glänzen, andererseits aber auch mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Verhalten. Wir verraten Ihnen, wie Sie mit Ihrer Körpersprache dazu beitragen, im Vorstellungsgespräch zu punkten.

Souveränität und Offenheit vermitteln

Schon bei der Begrüßung können Sie mit einem festen, aber kurzen Händedruck den ersten Schritt in die richtige Richtung machen. Stehen Sie dafür auf jeden Fall von Ihrem Sitzplatz auf und begegnen Sie Ihrem Gesprächspartner, im wahrsten Sinne des Wortes, auf Augenhöhe mit einem freundlichen Lächeln. Bewahren Sie dabei eine aufrechte Haltung und demonstrieren Sie so Offenheit und Agilität.

Aufmerksamkeit zeigen
Wenn Sie zum Gespräch übergehen, sollten Sie sich am besten aufrecht hinsetzen und eine natürliche Körperspannung bewahren. Verkrampfen Sie sich nicht, aber vermeiden Sie auch eine zu legere Haltung, die Desinteresse suggerieren könnte. Neigen Sie Ihren Oberkörper im Gespräch leicht nach vorne und schauen Sie Ihrem Gegenüber beim Gespräch in die Augen. Dies vermittelt Aufmerksamkeit und Interesse. Doch was machen Sie mit Ihren Händen? Verstecken oder verschränken Sie diese nicht, sondern setzen Sie sie dezent ein, um dem Gesagten Ausdruck zu verleihen.

Tonlage kontrollieren

Auch die Stimme und die Atmung sollten Sie nicht vernachlässigen. Glaubhaft sind Ihre Aussagen erst dann, wenn Ihre Stimme dies widerspiegelt. Genauso wichtig wie das Gesagte ist auch die Tonlage, in der es gesprochen wurde. Eine zu leise Stimme vermittelt Unsicherheit, eine zu laute Stimme kann unangenehm sein. Versuchen Sie trotz Ihrer Aufregung langsam, deutlich und ruhig zu sprechen. Nehmen Sie sich beim Reden also genug Zeit zum Atmen, damit Sie Ihre Aussagen verständlich und überzeugend übermitteln können.

Authentisch bleiben

Das Wichtigste ist und bleibt, dass Sie sich selbst treu bleiben und sich nicht verkrampfen oder verstellen, um einem Ideal gerecht zu werden. Ihre Körpersprache wird dies widerspiegeln. Ihr Gesprächspartner muss sich ein ehrliches und umfangreiches Bild von Ihrer Persönlichkeit machen können, um zu beurteilen, ob Sie ins Team passen. Umgekehrt können Sie sich im Gespräch durch das Verhalten Ihres Gegenübers ein Bild von den Kollegen, der Stimmung und der Arbeitsatmosphäre bei Ihrem Traumarbeitgeber machen.

StepStone.de - Körpersprache im Bewerbungsgespräch
Wie Gehirnforschung das Management beeinflusstNorbert Withalm - Interessante Artikel zu Gehirnforschung, Potentialentfaltung & Ausdruckskraft

Aus: Mensch&Arbeit

Thema Führungsverhalten

Wie Gehirnforschung das Management beeinflussen kann

Die moderne Gehirnforschung zeigt, welche biochemischen Prozesse durch Kommunikation in Gang gesetzt
werden und was Führungskräfte tun können, um sie positiv zu beeinflussen....

Ganzer Artikel als PDF

Norbert Withalm - Interessante Artikel zu Gehirnforschung, Potentialentfaltung & Ausdruckskraft

Norbert Withalm - Aktuelles zu Gehirnforschung, Potentialentfaltung & Ausdruckskraft Norbert Withalm - Interessante Artikel zu Gehirnforschung, Potentialentfaltung & Ausdruckskraft